{"id":348,"date":"2018-02-20T14:44:08","date_gmt":"2018-02-20T13:44:08","guid":{"rendered":"https:\/\/aktzent.cramer-cons.de\/?page_id=348"},"modified":"2023-01-21T15:52:36","modified_gmt":"2023-01-21T14:52:36","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/theatreculture.org\/de\/ueber-uns\/geschichte\/","title":{"rendered":"GESCHICHTE"},"content":{"rendered":"<p>Im Jahr 1995 gr\u00fcndete der k\u00fcnstlerische Leiter Dr. Jurij Alschitz zusammen mit der Programmdirektorin Christine Schmalor und weiteren engagierten K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern AKT-ZENT internationales Theaterzentrum\u00a0 Berlin, um eine St\u00e4tte des kontinuierlichen Lernens, Experimentierens und Forschens zu schaffen. Zur gleichen Zeit gr\u00fcndete Jurij Alschitz weitere Zentren in Italien und Schweden, die sich im Jahr 2000 mit AKT-ZENT zur <strong><span style=\"color: #008000;\"><a style=\"color: #008000;\" href=\"http:\/\/theatreculture.org\/de\/netzwerk\/european-association-for-theatre-culture\/\">European Association for Theatre Culture<\/a><\/span><\/strong> zusammenschlossen.<\/p>\n<p>In Anerkennung der erfolgreichen Arbeit wurde AKT-ZENT zun\u00e4chst Forschungszentrum des\u00a0ITI &#8211; Theatre Education &amp; Training Committee; auf dem ITI Weltkongress 2011 ernannte die Vollversammlung AKT-ZENT\u00a0aufgrund des gemeinsamen Projektes <strong><span style=\"color: #008000;\"><a style=\"color: #008000;\" href=\"http:\/\/theatreculture.org\/de\/forschung\/world-theatre-training-library\/\">The World Theatre Training Library<\/a><\/span><\/strong> zum Forschungszentrum des Internationalen Theaterinstituts (ITI).<\/p>\n<p>2017 wurde der Name dem neuen Profil angepasst: World Theatre Training Institute AKT-ZENT\/ITI.<\/p>\n<p>Seit Beginn hatte Dr. Jurij Alschitz die Arbeit der Zentren auf mehrj\u00e4hrige Weiterbildungsprojekte angelegt, die die Partner verbanden. Sie verfolgten klare thematische Linien, die mit ihren Themen pr\u00e4zise aufeinander aufbauten und in vielf\u00e4ltigen Formaten, wie Seminare, Meisterklassen, Sommerschulen und Festivals mit verschiedenen Partnern in ganz Europa, sp\u00e4ter weltweit, durchgef\u00fchrt und von der europ\u00e4ischen Kommission wiederholt unterst\u00fctzt wurden.<\/p>\n<h2>Die wichtigsten Projekte<\/h2>\n<h3>School after Theatre (1995 &#8211; 2009)<\/h3>\n<p>Ein Weiterbildungsprogramm der drei Partnerorganisationen\u00a0AKT-ZENT, PROTEI, SCUT in Kooperation mit der<span style=\"color: #008000;\"> <a style=\"color: #008000;\" href=\"http:\/\/www.gitis.net\/en\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>\u21d2Russischen Akademie f\u00fcr Theaterkunst (GITIS)\u00a0<\/strong><\/a><\/span>bot zu dieser Zeit erstmalig eine drei-j\u00e4hrige modulare Fortbildung f\u00fcr Schauspiel und Regie. Die intensiven Arbeitsphasen wurden durch europ\u00e4ische Laboratorien erg\u00e4nzt, zu denen K\u00fcnstler*innen aus allen Partnerzentren eingeladen wurden, um mit Platon, Tschechow, Dostojewskij, Shakespeare etc. zu experimentieren; Die Laboratorien wurden \u00f6ffentlich pr\u00e4sentiert oder erhielten Einladungen zu Festivals, wie den <strong><a href=\"https:\/\/www.theatre-oly.org\/assets\/pdf\/tho_english.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #008000;\">\u21d2Theatre Olympics<\/span><\/a> <\/strong>Moscow.<\/p>\n<p>Das Programm &#8222;Schule nach dem Theater&#8220;wurde \u00fcber zehn Mal in verschiedenen L\u00e4ndern mit einer wachsenden Zahl von Partnern durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Eine ganze Generation von Schauspieler*innen und Regisseur*innen geben heute weltweit ihr erworbenes Wissen weiter: &#8222;The School of Jurij Alschitz&#8220;.<\/p>\n<h3 id=\"h_76484055271532004732662\">METHODIKA International Festival for Theatre Training Methods (seit 1999)<\/h3>\n<p>Um der \u00f6ffentlichen Diskussion \u00fcber die Ausbildung an Hochschulen, aber auch einem Training im Theater selbst Nachdruck zu verleihen, neue Lehrans\u00e4tze zu erkunden und zu ver\u00f6ffentlichen, etablierte Dr. Jurij Alschitz das erste Festival f\u00fcr Trainingsmethoden. Die <span style=\"color: #008000;\"><a style=\"color: #008000;\" href=\"http:\/\/theatreculture.org\/de\/programme\/methodika\/\"><strong>METHODIKA <\/strong><\/a><\/span>wurde 1999 ins Leben gerufen. Auf Anhieb kamen \u00fcber 80 Theaterschaffende und Experten aus ganz Europa zusammen und untersuchten das Thema \u201ePers\u00f6nlichkeit und Ensemble\u201c unter sehr verschiedenen Blickwinkeln.<\/p>\n<p>Seitdem wird METHODIKA als Internationales Theaterfestival f\u00fcr Theatertrainingsmethoden an unterschiedlichen Orten in ganz Europa alle zwei Jahre durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><a style=\"color: #008000;\" href=\"http:\/\/theatreculture.org\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/History-Methodika.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u21d2Download pdf<\/a><\/span><\/p>\n<h3>The Face of 20<sup>th<\/sup> Century Woman &#8211; the Vertical of the Role (2000-2001)<\/h3>\n<p>Um &#8222;Das Gesicht der Frau des 20. Jahrhunderts&#8220; zu erforschen wurde die Methode der &#8222;Vertikale der Rolle&#8220; gew\u00e4hlt. Erstmals sollten alle methodologischen Schritte und k\u00fcnstlerischen Facetten mit einer erlesenen Gruppe von europ\u00e4ischen Schauspielerinnen erprobt und danach der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt werden. Die von den Schauspielerinnen erstellten dramatischen Monologe basierten auf Werken von Ibsen, Strindberg, Wedekind, Pirandello und Lorca; Autoren, die sich im fr\u00fchen 20. Jahrhundert mit Frauenbildern besch\u00e4ftigt haben.<br \/>\nDiese Methode bedient sich der Dekonstruktion des Ausgangstextes, um den thematischen Gehalt vom situativen Kontext zu l\u00f6sen und zur philosophischen Dimension vorzudringen und zugleich den pers\u00f6nlichen Zugang zu \u00f6ffnen.<br \/>\nDer einj\u00e4hrige Arbeitsprozess und seine Ergebnisse gaben der <em>&#8222;Methode zu selbstst\u00e4ndigen Erarbeitung einer Rolle&#8220;<\/em> seine endg\u00fcltige Gestalt. Das Handbuch von Jurij Alschitz <span style=\"color: #008000;\"><em>\u201c<\/em><strong><a style=\"color: #008000;\" href=\"http:\/\/theatreculture.org\/shop\/\">Die Vertikale der Rolle<\/a><\/strong>\u201d<\/span> wurde im neu gegr\u00fcndeten Selbstverlag <em>ars incognita<\/em> 2001 ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><a style=\"color: #008000;\" href=\"http:\/\/theatreculture.org\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/The-face-of-20th-century-woman.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u21d2Download pdf<\/a><\/span><\/p>\n<h3>From Clich\u00e9 in Art to the Art of Clich\u00e9 (2005-2006)<\/h3>\n<p>Mit verschiedenen Aktivit\u00e4ten unter dem Titel &#8222;Vom Klischee in der Kunst zur Kunst des Klischees&#8220; wurden zum Einen eingefahrene Mechanismen der Schauspielkunst kritisch beleuchtet und \u00fcberlegt, was klischeehaftem Agieren entgegen gesetzt werden kann, zum Anderen das Klischee in seinem kulturverbindenden Wert bis hin zum Ritual erforscht und auf die Verwendungsm\u00f6glichkeiten im Theater gepr\u00fcft. K\u00fcnstler*innen aus ganz Europa trugen mit \u00f6ffentlichen Vorf\u00fchrungen und Diskussionen zu einer umfassenden Neubetrachtung von Theaterkonventionen bei.<\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><a style=\"color: #008000;\" href=\"http:\/\/theatreculture.org\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/From-Clich\u00e9-in-Art-to-the-Art-of-Clich\u00e9.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u21d2 Download pdf<\/a><\/span><\/p>\n<h3>The Art of Dialogue (2008-2010)<\/h3>\n<p>Jurij Alschitz und sein Team of Teachers haben mit \u00fcber hundert K\u00fcnstler*innen in Laboratorien, Seminaren und internationalen Auff\u00fchrungen \u201cDie Kunst des Dialogs\u201d in seinen vielen Auspr\u00e4gungen systematisch in der Praxis untersucht und damit das Fundament gelegt f\u00fcr umfassendes methodologisches Werk \u00fcber den B\u00fchnendialog <span style=\"color: #008000;\">\u201c<a style=\"color: #008000;\" href=\"http:\/\/theatreculture.org\/shop\/\"><strong>Die Kunst des Dialogs<\/strong><\/a>\u201d<\/span>, das Schauspieltheorie mit praktischen \u00dcbungen verbindet.<\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><a style=\"color: #008000;\" href=\"http:\/\/theatreculture.org\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/The-Art-of-Dialogue.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u21d2Download pdf<\/a><\/span><\/p>\n<h3>PAiR Performing Artists in Residence (2012-2014)<\/h3>\n<p><span id=\"result_box\" class=\"\" lang=\"de\"><span class=\"\">In j\u00fcngster Zeit haben sich zahlreiche Modelle von K\u00fcnstlerresidenzen entwickelt, die zumeist auf die <\/span><\/span><span id=\"result_box\" class=\"\" lang=\"de\"><span class=\"\">Identit\u00e4t eines bestimmten Ort Bezug nehmen, Arbeits- und Entfaltungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr K\u00fcnstler und oft auch <\/span><\/span><span id=\"result_box\" class=\"\" lang=\"de\"><span class=\"\">kulturelle Bildungsangebote f\u00fcr die Region bieten.<\/span> <span class=\"\">Das Projekt untersuchte, wie verschiedene Residenzzentren organisiert sind, in welcher Form dabei k\u00fcnstlerische Weiterbildung geboten werden kann und wie der Produktionsprozess unterst\u00fctzt wird.<br \/>\nDas PAiR Projekt wurde von dem langj\u00e4hrigen Partner, der International Research Location Schloss Br\u00f6llin gemeinsam mit Christine Schmalor entwickelt. \u00dcber eine europ\u00e4ische Lernpartnerschaft konnten zahlreiche Modelle verglichen und neue Strategien entwicklet werden.<br \/>\n<\/span><\/span><span id=\"result_box\" class=\"\" lang=\"de\"><\/span><span id=\"result_box\" class=\"\" lang=\"de\"><span class=\"\">Das entstanden Netzwerk PAiR will die europ\u00e4ische Dimension in den darstellenden K\u00fcnsten f\u00f6rdern, da immer mehr K\u00fcnstler Orte und R\u00e4ume ben\u00f6tigen, um multinationale Produktionen zu schaffen.<\/span> <span class=\"\">Bis heute sind Residenzprogramme f\u00fcr Darstellende K\u00fcnste aus verschiedenen Gr\u00fcnden unterrepr\u00e4sentier<\/span><\/span>t.<\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><a style=\"color: #008000;\" href=\"http:\/\/theatreculture.org\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/PAiR-2012-14.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u21d2Download pdf<\/a><\/span><\/p>\n<h3>The New Face of the Acting Teacher (2012-2014)<\/h3>\n<p>Der erste Ausbildungsgang zum Schauspiellehrer setzte sich zum Ziel, auf den Grundlagen anhaltender Forschung und interkultureller Erfahrung, neue Lehrkonzepte zu entwicklen, die Rolle des Lehrers im Theater neu zu bestimmen und damit seine Position zu st\u00e4rken. Die Ausbildung zum Theaterlehrer erh\u00e4lt besondere Bedeutung im Hinblick auf die sog. zweiten Karriere f\u00fcr Schauspieler*innen.<br \/>\nDas Programm konnte gemeinsam mit dem Centro Universitario de Teatro an der Universidad Nacional Autonoma de Mexico und mehreren europ\u00e4ischen Partner mit Studenten aus Mexiko, Lateinamerika und Europa realisiert werden. Es umfa\u00dfte neben den Studienmodulen in Mexiko zahlreiche weitere Aktivit\u00e4ten in Europa, die als interkulturelle Praktika dienten.<br \/>\nDie Abschlie\u00dfende Pr\u00e4sentation in Paris diente als Ausgangspunkt f\u00fcr die Entwicklung eines Master Programms <strong><span style=\"color: #008000;\"><a style=\"color: #008000;\" href=\"http:\/\/theatreculture.org\/de\/programme\/teaching-professional-theatre-practice\/\">Teaching Professional Theatre Practice<\/a><\/span><\/strong>.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/theatreculture.org\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/The-New-Face-of-the-Acting-Teacher.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #008000;\">\u21d2Download pdf<\/span><\/a><\/p>\n<h3>Teaching Professional Theatre Practice (2015-2016)<\/h3>\n<p>Basierend auf der praktischen Erfahrung und den von Dr. Jurij Alschitz in seinem <span style=\"color: #008000;\"><em><a style=\"color: #008000;\" href=\"https:\/\/theatreculture.org\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/A-new-Face.pdf\">Manifest<\/a> <\/em><\/span>formulierten Forschungsergebnissen wurde das Curriculum von der Programmdirektorin and aktiv beteiligten Lehrerin Christine Schmalor pr\u00e4zisiert und den Bologna Regulationen angepasst.<\/p>\n<p>Das neu modulierte Programm wurde als <em>European Master Course<\/em> von 2015 bis 2016 in Berlin and an Europ\u00e4ischen Akademien nochmal in der Praxis \u00fcberpr\u00fcft und steht nun bereit, langfristig an einer Institution Anwendung zu finden. Dieser neue m\u00f6gliche Studiengang wurde von Christine Schmalor auf der ELIA Konferenz 2016 (European League of the Arts) in Florenz pr\u00e4senstiert.<\/p>\n<h3>Hybrid Theatre Training Platform (2017-2020)<\/h3>\n<p>Erforschung der Online-M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Schauspiel- und Regiekurse in Kombination mit Phasen der B\u00fchnenpr\u00e4senz mittels verschiedener Themen und Kursmodellen. Diese Erfahrungen erwiesen sich als hilfreich im Aufbau der Online Theater Akademie (2020) und fanden gro\u00dfe Resonanz bei der ersten internationalen Online Konferenz \u00fcber Online Schauspieltraining: <span style=\"color: #008000;\"><a style=\"color: #008000;\" href=\"https:\/\/theatreculture.org\/de\/netzwerk\/iti-unesco-network-for-higher-education-in-the-performing-arts\/online-conference\/\"><strong>Challenges of the Mind <\/strong><\/a><\/span>neue Dimensionen in der Theaterausbildung.<\/p>\n<h3><em>AL<\/em>thattheatre &#8211; Exercise 40\/40 (2018-2019)<\/h3>\n<p>Gemeinsam mit seinem Lehrerteam entwickelte Dr. Jurij Alschitz die Quantenp\u00e4dagogik auf der Grundlage eines Resonanztrainings, das sowohl f\u00fcr die Erstausbildung als auch f\u00fcr etablierte K\u00fcnstler als Neuorientiertung konzipiert ist. Das Programm wurde als Pilotprojekt in Montecreto, Italien, durchgef\u00fchrt und kombiniert Online-Training mit Pr\u00e4senzunterricht. (Die f\u00fcr 2021 geplante Vollversion wurde verschoben)<\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><a style=\"color: #008000;\" href=\"https:\/\/theatreculture.org\/de\/die-schule\/althattheatre\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u21d2Programm<\/a><\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #008000;\"><a style=\"color: #008000;\" href=\"https:\/\/online-theatre-academy.com\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Online Theatre Academy<\/a><\/span> (seit 2020)<\/h3>\n<p>Das <em>Team of Teachers<\/em> des World Theatre Training Institute hat im Sommer 2020 in k\u00fcrzester Zeit eine Plattform f\u00fcr Online-Training und k\u00fcnstlerischen Dialog aufgebaut, die in besonderem Ma\u00dfe die internationale Beteiligung und den interkulturellen Austausch f\u00f6rdert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 1995 gr\u00fcndete der k\u00fcnstlerische Leiter Dr. Jurij Alschitz zusammen mit der Programmdirektorin Christine Schmalor und weiteren engagierten K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern AKT-ZENT internationales Theaterzentrum\u00a0 Berlin, um eine St\u00e4tte des kontinuierlichen Lernens, Experimentierens und Forschens zu schaffen. 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